6 – Kompetenzentwicklung

Entwicklung von Kompetenzen, neuen Funktionen und Weiterbildung für Gesundheitsexperten mit dem Fokus auf eHealth und Demenz

Ziele:
→ Entwicklung eines implementierbaren Aus- und Weiterbildungsangebotes mit dazugehörigen Lehrplänen.
→ Etablierung einer virtuellen Kollaborationsplattform zum grenzüberschreitenden Wissens- und Erfahrungsaustausch.

Das Arbeitspaket 6 konzentriert sich auf die formalen Qualifikationen von Gesundheits- und Pflegeberufen mit dem Ziel, innovative technische Assistenzsysteme in den Umgang mit Demenzerkrankten zu integrieren. Durch die Weiterentwicklung von Kompetenzen mit dem Schwerpunkt auf technische Assistenzsysteme und Demenz soll dem Fachkräftemangel entgegengetreten werden. Dies wird vor allem im Bereich der Weiterbildung durch die Etablierung eines speziellen Weiterbildungszertifikates angestrebt. Dies soll zu einer Verbesserung der Situation von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen, des Pflegepersonals sowie des Gesundheitswesens im Allgemeinen beitragen.

Die Erkenntnisse hieraus werden in die Erarbeitung eines Lehrplans und die formale Gestaltung eines Ausbildungsangebotes (Diplome) für Gesundheitsberufe einfließen. Die Aktivitäten schließen zudem die Etablierung einer nachhaltigen grenzüberschreitenden Plattform, den Transfer von Wissen und Erfahrungen mit den Prozessen in beiden Ländern ein, um Synergien zu erzeugen.

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Die Aktivitäten im Arbeitspaket 6 basieren auf den Ergebnissen von Sekundärforschung, qualitativen Untersuchungen und Tests sowie der (Weiter-)Entwicklung innovativer Technologien in den Arbeitspaketen 3 und 5.

Darauf aufbauend erfolgt

  • die Identifikation formaler Rahmenbedingungen
  • die Analyse der Ergebnisse der Arbeitspakete 3 und 5 im Hinblick auf Kompetenz- und Funktionsbeschreibungen für neue Gesundheitsberufe
  • das Testen von Konzepten und Designs zum Wissens- und Erfahrungsaustausch auf einer virtuellen Plattform.
Verantwortlicher Projektpartner

University College Sjælland

Laufzeit

März 2017 bis Februar 2019

Wie werden Akteure und Netzwerke in die Projektarbeit einbezogen?